About – Equipment & Regeln

Noch nie Polo gespielt? Hier steht was du brauchst und wie in Pforzheim gespielt wird.

Equipment

Fahrrad:
Gespielt werden darf mit jedem Fahrrad. Voraussetzung ist, dass es mindestens eine funktionierende Bremse hat. Ein starrer Gang erfüllt diese Voraussetzung. Das Fahrrad darf keine scharfkantigen Stellen aufweisen. Die Lenker- und Schlägerenden müssen geschlossen sein. Bei Rädern mit Schaltung muss der Spieler vor dem Spiel einen Gang einlegen, der im Weiteren nicht mehr gewechselt werden darf.

Schläger:
Der Schläger besteht aus einem Skistock bzw. Alurohr. Der Kopf wird aus einem ca. 16 cm langen Gasrohr gefertigt. Anleitung zum Selberbauen:
http://www.hardcourtbikepolo.com/?page_id=6

Bikepolo- Regeln Pforzheim

Eine Mannschaft besteht aus drei Spielern. Ein 2on2 ist aber genauso möglich.

Es gewinnt die Mannschaft, die zuerst 5 Tore schießt.

Die Spieler dürfen während des Spiels den Boden nicht mit den Füßen berühren. Wer den Fuß auf den Boden setzt, muss am Tap-Out abschlagen. (Betonsockel Fahrkartenautomat). Bis dahin darf er nicht ins Spielgeschehen eingreifen.

Tore dürfen nur mit der „schmalen“ Kopfseite des Schlägers erzielt werden und dürfen hierbei nicht „geschoben“ werden.

Nach einem erfolgreichen Torschuss müssen alle Spieler dieser Mannschaft in die eigene Hälfte des Spielfeldes zurückkehren. Erst dann darf die gegnerische Mannschaft wieder angegriffen werden.

Es sind nur Kontakte zwischen Spieler und Spieler, Rad und Rad sowie Schläger und Schläger erlaubt. (Gleiches-Material-Regel)

Der Schläger darf nicht geworfen werden!

Der Schlägerkopf darf sich nicht oberhalb der Lenkerhöhe befinden.

Der Ball muss vor einem Torschuss mindestens einmal gepasst werden, wenn:
- der Ball in der gegnerischen Spielfeldhälfte gezogen wurde.
- der Ball von hinten durch das gegnerische Tor gepasst wurde.
- ein Tor mit der langen Seite des Schlägers geschossen wurde.

Bei einem Regelverstoß:
- ist ein erzieltes Tor ist ungültig.
- muss der Spieler, der den Regelverstoß begannen hat zum „Tap-out“
fahren.

(vielen Dank an velopolo-cologne.blogspot.com für den Text!)